Diemitte

Erste Zuger CVP-Ortspartei will den Namen wechseln

Präsident Andy Battiston durfte eine stattliche Anzahl Parteimitglieder begrüssen.

Die Gemeindeversammlungsgeschäfte werden unterstützt. Insbesondere der «Vorvertrag mit der Katholischen Kirchgemeinde Risch» eröffnet eine interessante Perspektive für die Aufwertung des Dorfzentrums wie auch und für das kirchliche Leben. Die Ausführungen der Kirchenrätin Ruth Gwerder beleuchtete die Vorteile eines kirchennahen Zentrums eindrücklich auf. Von dieser Konstellation können die Bevölkerung und viele Vereine profitieren.

Ausserdem stellen der angestrebte Ausbau der Kinderbetreuung wie auch die Aufwertung des Friedhofareals ein Plus für die Gemeinde Risch dar. Ebenfalls stösst das Projekt «Überbauung Buonaserstrasse (VÜB)» mit 60 altersgerechten Wohnungen sowie eines Pflegeheims mit 73 Plätzen neues Alterszentrum auf breite Zustimmung.

Die betrieblichen Vorteile, die Kosteneineinsparung beim Bau, die Stärkung des Modells ambulant vor stationär sowie die enormen Mehrwerte für die ältere Bevölkerung dieses Generationenprojektes werden positiv gewürdigt.

Der Namenswechsel von CVP auf «die Mitte Risch-Rotkreuz» wurde nach einem Plädoyer des Präsidenten sowie weiteren unterstützenden Wortmeldungen mit lediglich einer Gegenstimme deutlich angenommen. Der Namenswechsel als erste Zuger Parteisektion wird nach Zustimmung der Kantonalen Delegiertenversammlung vollzogen.

Eindrücke

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